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Anti Telefon Spam

von am 09 Dez. 2010, gespeichert unter Linux

Wer hat sich noch nicht über Anrufer aufgeregt, welche einem irgendwelche Umfragen oder Ähnliches andrehen wollen. Dabei gibt es eine einfache Lösung. Eine ISDN Karte im Homeserver und schon kann man nach belieben (und vorausgesetzter übermittelter Telefonnummer) eine Telefon Blacklist definieren. Ein beherztes
aptitude install isdnvboxserver isdnvboxclient sox mime-construct
und schon hat man alle notwendigen Tools installiert. (weiterlesen…)

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UDMA Modi im OpenBSD Kernel einstellen

von am 14 Apr. 2009, gespeichert unter Allgemeines

Moderne ATA Festplatten können mittlerweile bis UDMA7 betrieben werden, aber nur wenn auch ein 80 Adriges IDE Kabel angeschlossen ist. Wird aber nur ein 40 adriges Kabel verwendet, so liest der OpenBSD Kernel die SMART Tabelle der hdd aus und nimmt die Geschwindigkeit welche die Tabelle angibt und PENG -> mit 40 Adern geht es nun mal nicht schneller als UDMA2.

Lösung:
den Kernel ohne neukompilieren anpassen.
Man gebe bei laufendem System folgenden Befehl an:
config -e -o bsd.new /bsd
und landet auf dem
ukc> prompt
Hier nun ein
ukc> change wd
und es wird gefragt,
47 wd* at wdc0|wdc1|wdc*|wdc*|pciide* channel -1 flags 0×0
change [n]
wir geben y ein,
es erscheint,
channel [-1] ?
mit enter bestätigen,
es erscheint,
flags [0] ?
hier geben wir nun 0×0a00 ein, was UDMA2 ergibt. Mit enter bestätigen und danach quit eingeben und das ganze wird in das vorhin angegebene bsd.new file geschrieben. Dieses file noch schnell nach / kopiert und beim booten ein:
boot bsd.new
abgeschickt und schon kann der Kernel nur noch UDMA2

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Debian Lenny 5.0 fernverschlüsselt

von am 13 Mrz. 2009, gespeichert unter Linux

Wer möchte schon seine Daten in einem fremden Rechenzentrum allen möglichen neugierigen Admins freiwillig zum Anschauen übergeben, nach dieser Anleitung ist das definitiv nicht mehr nötig 🙂

Wir gehen bei dieser Anleitung davon aus, dass der Hoster sein Debian nach Standard installiert hat, also eine Partition fürs Root Filesystem und eine Swappartition. Für uns gilt in dieser Anleitung dabei:
/dev/sda1 Rootfilesystem
/dev/sda5 Swap

Wenn wir fertig sind haben wir:
/dev/sda1 Bootfilesystem
/dev/sda3 Rootfilesystem verschlüsselt
/dev/sda5 Swap verschlüsselt

Los gehts …
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mit dump Systeme sichern

von am 11 Mrz. 2009, gespeichert unter Linux, OpenBSD

dump und restore sind echte UNIX Klassiker, mit Ihrer Hilfe lassen sich sogar Betriebssysteme klonen.
Das nachfolgende script sichert via ssh auf einen Server im Netzwerk:


#!/bin/sh
###############################
# script for dumpin partitions
###############################
export PATH='/usr/local/bin:/usr/bin:/bin:/usr/bin/X11:/usr/games:/sbin:/usr/sbin:/usr/local/sbin:/root/bin'
DATE=`/bin/date +\%Y-\%m-\%d`
DEST='/home/back_up/dumps'
DUMPLEVEL=`date +%w`
DUMP="/sbin/dump -$DUMPLEVEL -h 0 -au -f -"
FIND='/usr/bin/find'
GZIP='/usr/bin/gzip -q -9 -c'
HOST='USER@BACKUPHOST'
MYNAME=`hostname -s`
NICE='/usr/bin/nice -n 15'
SSH='/usr/bin/ssh -c blowfish-cbc'
# do backup
echo -e "\n*********************************************************\n"
echo -e "\n\tdump $MYNAME /dev/wd0a\n"
$NICE $DUMP /dev/HDDDEVICE | $NICE $GZIP | $NICE $SSH $HOST "/bin/cat > $DEST/$MYNAME/dump-$DATE-$DUMPLEVEL-$MYNAME-root.gz"
echo -e "\n"
echo -e "\n*********************************************************\n"

nach der Sicherung kann man mit dieser Anleitung ein System wiederherstellen.

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prozesse im loop auf der shell ausführen

von am 11 Mrz. 2009, gespeichert unter OpenBSD

manchmal braucht es nicht unbedingt ein script, einzeiler in der bash tun es auch 😉

while sleep 10; do traceroute -I www.openbsd.org; echo "---------";  done

und schon wird alle 10 Sekunden zu www.openbsd.org ein traceroute abgesetzt.

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Bash Script für TV-Programm

von am 09 Mrz. 2009, gespeichert unter Linux

#!/usr/local/bin/bash
export PATH=/usr/local/bin:/usr/bin:/bin:\
/usr/bin/X11:/usr/games:$HOME/bin
#change +x to -x for debugging
set +x
XMLDIR="$HOME/.xmltv"
DATE="date +%a"
DAY="date +%w"
HOST="user@host"
SSH="ssh -c blowfish-cbc user@host"
DEST="/mnt/wwwusb/prgdata"
SCP="scp -pq -c blowfish-cbc"
 
[ -d $XMLDIR ] || mkdir -p $XMLDIR
 
fetchprg() {
XML="$XMLDIR/prgdata/prg_$($DATE)s${SOURCEID}\
d${DAYS}o${OFFSET}.xml"
nice -n 5 $HOME/bin/tv_grab_eu_epgdata --days $DAYS \
--offset $OFFSET --config-file $XMLDIR/$CONFIG \
--output $XML --quiet
}
 
fetchprisma() {
XML="$XMLDIR/prgdata/prg_$($DATE)s\
${SOURCEID}d${DAYS}o${OFFSET}.xml"
nice -n 5 $HOME/bin/tv_grab_de_prisma --quiet \
--days $DAYS --offset $OFFSET --config-file \
$XMLDIR/$CONFIG --output $XML
}
 
putindb() {
DESTXML="$DEST/prg"$SOURCEID"d"$DAYS"o"$OFFSET".xml"
XML="$XMLDIR/prgdata/prg_$($DATE)\
s${SOURCEID}d${DAYS}o${OFFSET}.xml"
if [ -f $XML ]; then
   $SCP $XML $HOST:$DESTXML
   $SSH "nice -n 5 /usr/bin/mythfilldatabase --quiet \
--update --file $SOURCEID $DESTXML"
fi
}
 
sedata() {
XML="$XMLDIR/prgdata/prg_$($DATE)s${SOURCEID}d${DAYS}o${OFFSET}.xml"
BAKXML="$XMLDIR/prgdata/BAK_prg_$($DATE)\
s${SOURCEID}d${DAYS}o${OFFSET}.xml"
cp $XML $BAKXML
gsed -e 's/="196"/="1.premiere.de"/g' \
-e 's/="197"/="2.premiere.de"/g' \
-e 's/="198"/="3.premiere.de"/g' \
-e 's/="1185"/="4.premiere.de"/g' \
-e 's/="139"/="disney.com"/g' \
-e 's/="1189"/="nostalgie.premiere.de"/g' \
-e 's/="166"/="krimi.premiere.de"/g' \
-e 's/="138"/="discovery.com"/g' \
-e 's/="160"/="junior.tv"/g' \
-e 's/="1196"/="mgm.tv"/g' \
-e 's/="471"/="13thstreet.nbc.com"/g' \
-e 's/="499"/="classics.premiere.de"/g' \
-e 's/="565"/="fox.premiere.de"/g' \
-e 's/="589"/="nick.de"/g' \
-e 's/="472"/="scifi.nbc.com"/g' \
-e 's/="br.test"/="3.br-online.de"/g' \
-i $XML
}
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restore nach hdd crash

von am 13 Nov. 2006, gespeichert unter OpenBSD

Folgende Vorgehensweise hilft bei einem plötzlichen hdd crash:

von bootfloppy booten (floppy40.fs), deutsche Tastatur bei install wählen, danach auf shell escapen.
export TMPDIR=/mnt
fdisk -e sd0
disklabel -E sd0
newfs /dev/rsd0a
mount /dev/sd0a /mnt
cd /mnt
ftp -a -o - ftp://BACKUPSERVER/pub/DUMPFILE | restore -rvs 1 -f -

von vorher erstellten Backup restoren, das dauert ein bisschen (je nach Plattengröße)
fdisk -i sd0
damit wird die Platte bootfähig gemacht
cp /usr/mdec/boot /mnt/boot
/usr/mdec/installboot -v /mnt/boot /usr/mdec/biosboot sd0

und hiermit ein korrekter bootsector installiert.
Jetzt sollte das System sauber von der neuen Platte starten.

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